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Forschungsprojekte

Oxial: Mit einer digitalen Lösung Personalrisiken schneller erkennen

Mehrere Forschende der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) aus den Bereichen Psychologie, Statistik und Wirtschaft arbeiten mit dem Softwareanbieter Oxial zusammen.

Sie wollen ein Programm entwickeln, das Unternehmen wie Banken und Versicherungen im Kampf gegen Personalrisiken, insbesondere Wirtschaftskriminalität, hilft.

«Wir fokussieren das Risiko, das vom eigenen Personal ausgeht. Denn vier von fünf Betrugsfälle gehen auf unzufriedene Mitarbeitende zurück», erklärt Oxial-CEO Eric Berdeaux.

Bisherige Stress-Index-Erhebungen sind für Firmen oft zu aufwendig. Wir sind auf der Suche nach einer Lösung, um schnell und effizient marktrelevante Daten zu sammeln. Wir konzentrieren uns dabei nicht auf den Einzelnen, sondern erfassen ganze Teams, Services, Strukturen und Prozesse.

Mit einer Art Wärmekarte, die auf anonymen Befragungen von Mitarbeitenden basiert, sollen Unternehmen auf einen Blick erfassen, wo die Gefahr am Grössten ist und entsprechend reagieren können.

Oxial-Webseite

Laufzeit

2019 bis 2020

Projektverantwortung

Magali Dubosson Torbay

Professeure HES ordinaire / Co-responsable Market & Observatory Lab

+41 26 429 63 94

Projektmitglieder

Samuele Meier,

Institut/Kompetenzzenter

Market & Observatory Lab

Partners und Sponsoren

InnoSuisse, Oxial, HES-SO Wallis, HEG Genf, Umanize/Loyco