Über uns
Im Jahr 1991 als Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) gegründet, durchlief die Hochschule vor allem ab 1994 eine bemerkenswerte Entwicklung. Die deutlichsten Entwicklungsschritte sind die folgenden:
1991: Entstehung der HWV mit einer berufsbegleitenden Klasse von 11 französischsprachigen Studierenden. Rekrutierungsschwierigkeiten.
1994: Anstellung eines Direktors mit Halbtagspensum. Eröffnung von Vollzeitklassen und Aufnahme von deutschsprachigen Studierenden. Beginn mit der Zweisprachigkeit.
1996: Überprüfung der Schultätigkeiten durch eine Expertengruppe des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT). Vorbehaltlose Anerkennung der Diplome. Erste HWV-Diplomübergabe an 10 Studierende.
Inkrafttreten des Fachhochschulgesetzes. Es passt die tertiäre Bildungsstufe an und erteilt den Schulen neue Aufträge auf dem Gebiete der angewandten Forschung und Entwicklung sowie der Weiterbildung.
1997: Lancierung des Nachdiplomkurses in Unternehmensführung (heute CAS „Unternehmensführung").
1998: Gründung der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO / Haute école spécialisée de Suisse occidentale), deren Mitglied die HSW Freiburg wird.
1999: Lancierung des EMBA in Integrated Management, gemeinsam mit der HSW Bern. Entstehung des Instituts für Unternehmertum (Entrepreneuriat) und KMU.
2001: Lancierung des Nachdiplomkurses „Betriebswirtschaft für Führungskräfte" (heute: CAS „Betriebswirtschaft für Fach- und Führungskräfte").
2001: Überprüfung der gesamten Leistungserbringung der FH in Form einer vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) durch-geführten PEER-REVIEW. Die HSW Freiburg schneidet mit einem ausgezeichneten Ergebnis ab.
2001: Gründung der Fachhochschule Freiburg für Technik und Wirtschaft (FHF-TW), welche die Hochschule für Wirtschaft (HSW) und die Hochschule für Technik und Architektur umfasst.
2002: Lancierung des Nachdiplomkurses in Umweltfragen (heute CAS „Nachhaltigkeit").
2002: Lancierung des Nachdiplomkurses „Entreprise horizontale" (heute CAS „Gestion de projet").
2005: Einführung des Bologna-Systems mit der Bereitstellung von Bachelor-Studienplänen.
2006: Durchführung des 8. „Congrès international francophone en entrepreneuriat et PME / CIFEPME" (Internationaler Kongress der frankophonen Hochschulwissenschaftler zu Unternehmertum und KMU) mit 200 Teilnehmenden, über das Thema „ Die Internationalisierung der KMUs und ihre Auswirkungen auf die unternehmerischen Strategien".
2007-2008: Akzeptierung des Projektes eines Masters in Business Administration HES-SO durch den Bundesrat, insbesondere die von der HSW Freiburg eingereichte Spezialisierung in Unternehmertum (Entrepreneurship). Lehrbeginn mit 26 Studierenden.
2008: vorbehaltlose Akkreditierung des Executive Master of Business Administration (EMBA) in Integrated Management durch das Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung (OAQ) der Schweizer Hochschulen.
2008: Lancierung des CAS „Corporate Communications" und des CAS in Immobilienverwaltung.
2009: Organisation und Durchführung der Weiterbildungskurse für das Personal und die Führungskräfte des Kantons Freiburg.
